Angelina Jolie und das BRCA-Risiko

24.03.2015

Vor zwei Jahren war es die Top-Meldung in den Medien: Angelina Jolie ließ sich beide Brüste operativ entfernen. Als Trägerin einer BRCA-Genmutation errechneten die Ärzte bei ihr eine Wahrscheinlichkeit an  Brust- und/oder Eierstockkrebs zu erkranken von 87 %.  Um auch ihr Risiko einer Eierstockkrebserkrankung zu mindern, folgte nun bei der Schauspielerin  die Entfernung der Eierstöcke. 

BRCA-Genveränderungen sind vererbbar. Wenn in einer Familie vermehrt Brust- und/oder Eierstockkrebs auftritt, ist die Möglichkeit sehr hoch, dass eine genetische Veranlagung über ein verändertes BRCA-Gen vorliegt. AVISOmed realisiert derzeit im Auftrag von Astra Zeneca einen Informations- und Dokumentationsfilm zum Thema „Die Rolle von BRCA bei Eierstockkrebs“. Die Filmpremiere findet im Juni statt.

Weitere Infos: http://www.spiegel.de/panorama/leute/angelina-jolie-hat-sich-eierstoecke-entfernen-lassen-a-1025212.html